93 Prozent glauben nicht, dass sie im Alter mit ihrer gesetzlichen Rente einen Lebensstandard erreichen können, der dem der heutigen Rentengeneration entspricht.
49 Prozent gehen davon aus, dass ihre bisherigen Vorkehrungen zur Altersvorsorge als Ergänzung ausreichen werden, 45 Prozent glauben dies nicht. Insbesondere diejenigen, die Abitur oder Hochschulreife haben und zwischen 41 und 50 Jahre alt sind, schätzen ihre bisherigen Maßnahmen als ausreichend ein.
Konkret haben mehr als zwei Drittel der Befragten neben der gesetzlichen Rente auch andere Formen der Altersversorgung, knapp jeder Dritte dagegen nicht. Dabei sind die Lebensversicherung mit 65 Prozent und die private Rentenversicherung mit 63 Prozent Spitzenreiter bei den konkreten Maßnahmen.
Sie sind insbesondere bei denjenigen beliebt, die einen Hauptschul- oder einen mittleren Abschluss haben, während bei den Befragten mit Abitur auch festverzinsliche Wertpapiere und Aktien gefragt sind.
75 Prozent sind der Ansicht, dass der Aufbau einer privaten Altersversorgung unumgänglich ist, nur fünf Prozent haben hier Vertrauen in die Politik.
Diese Einschätzung steigt mit dem Ausbildungsgrad, wobei sich diejenigen mit Abitur oder Hochschulabschluss am wenigsten sicher sind, dass sie wirklich bereits genügend dafür tun, um ihren Lebensstandard bei Renteneintritt halten zu können.