Innerhalb von Minuten kann Rauchgas Bewusstlosigkeit verursachen. Dadurch sind die Betroffenen außer Stande, sich selbst aus den Gefahrenzonen zu begeben.
Rauchmelder schlagen bei Rauchentwicklung mit lautem Heulton Alarm, bevor es lebensgefährlich wird.
Bisher ist in Deutschland jedoch nicht einmal jeder zehnte Haushalt mit Rauchmeldern ausgestattet.
Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) rät deshalb: „Schützen Sie sich vor gefährlichen Rauchvergiftungen im Falle eines Brandes durch die Installation eines Rauchmelders.“
„Achten Sie bei der Installation auf die richtige Anbringung“, rät der GDV. Als Grundregel gilt, dass Rauchmelder in einem zentral gelegenen Raum angebracht werden sollten, zum Beispiel in der Diele.
In einem Haus sollte pro Stockwerk mindestens ein Rauchmelder montiert werden. Außerdem ist die Installation eines Rauchmelders im Kinderzimmer besonders zu empfehlen.
Die Versicherer empfehlen, ausschließlich typgeprüfte Rauchmelder mit VdS-Prüfsiegel zu verwenden.
Rauchmelder kann man im Fachhandel und in Baumärkten kaufen und problemlos montieren. Die Stromversorgung sichert eine 9-Volt-Batterie.